Archiv für Mai 2013

Neue Kategorie Bildung

Wir katalogisieren unseren Bücherbestand in verschiedenen Kategorien. Nach einigen neuen Buchspenden zum Thema Bildung, haben wir nun eine neue Signatur „bil“ für die Kategorie „Bildungskritik, kritische Pädagogik, Sozialarbeit“ eingeführt. Erste Bücher in dieser Kategorie sind: (mehr…)

Bibliothek_A gemeinnützig – Spenden von der Steuer absetzbar

Da wir nur über geringe finanzielle Mittel verfügen, sind wir zur Verbesserung und Erweiterung unseres Bestandes auf Spenden angewiesen. Wir würden uns freuen, wenn ihr den ein oder anderen Euro locker machen könntet. (Am liebsten ist uns ein Dauerauftrag ;-) .) Der Trägerverein der Bibliothek_A (FBk) ist inzwischen gemeinnützig und die Spenden sind somit steuerlich absetzbar.

Hier unsere Bankverbindung:
Kontonummer: 1017804002 (Kontoinhaber: FBk)
Bankleitzahl: 500 310 00 (Triodos Bank)
Betreff: Bibliothek A

Spendenbescheinugung
Deine Spende an das FBk ist in der Steuererklärung als Sonderausgabe steuerlich abzugsfähig, denn wir sind als gemeinnützig anerkannt. Bei Spenden von bis zu 200 Euro ist der Kontoauszug als Spendenbescheinigung ausreichend. Auf Wunsch können wir auch eine Spendenbescheinigung ausstellen.

„Befreiung und soziale Emanzipation“- Buch des Monats Mai

Am Sonntag, den 12. Mai referiert Roman Danyluk im Z (Innstr 45a) zur Thematik „Theorie und Praxis des Operaismus und der Arbeiter_innenautonomie“. Ein Thema das auch in seinem aktuellen Buch „Befreiung und soziale Emanzipation. Rätebewegung, Arbeiterautonomie und Syndikalismus“ (348 Seiten, 18 Euro, 2012) eines der fünf zentralen Kapitel ist. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, das aktuelle Buch von Roman Danyluk als unser Buch des Monats vorzustellen.

Der herausgebende Verlag Edition AV beschreibt das Werk wie folgt:

„Was soll heute eigentlich konkret unter Befreiung und sozialer Emanzipation verstanden werden? Und warum sind viele der traditionslinken Vorstellungen überholt? Das vorliegende Buch erörtert genau diese Fragen und untersucht dabei die antiautoritäre proletarische Geschichte sowie die antiproduktivistischen Kämpfe in Vergangenheit und Gegenwart. Ausgehend von der sozialen Realität in den gegenwärtigen kapitalistischen Klassengesellschaften begibt sich Roman Danyluk auf die Spur der vergangenen selbstorganisierten direkten Aktionen des Proletariats ebenso wie des Kampfes der Lohnabhängigen gegen die Arbeit. Zentrale Begriffe der gesellschaftlichen Entwicklung – etwa Fortschritt, Produktivität, Arbeit – werden einer lebendigen und historischen Klassenanalyse unterzogen und auf emanzipatorische Art und Weise neu bestimmt. Damit versucht der  Autor, eine sozialrevolutionäre Perspektive zur Umwälzung der sozial extrem ungleichen Klassenverhältnisse im Kapitalismus zu entwickeln.“

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